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Vitamin D und Magnesium: Eine übersehene Verbindung

March 4, 2025Melinava Redaktion

Magnesium und Vitamin D verbindet ein unzertrennliches Bündnis. Ohne Magnesium kann Vitamin D nicht in seine aktive Form umgewandelt werden – ein oft übersehener Zusammenhang. 

Die Wechselwirkung von Vitamin D und Magnesium

Viele Nährstoffe wirken im menschlichen Körper eng zusammen. Eine unzureichende Versorgung mit Vitamin D lässt sich daher nicht allein durch die Einnahme einer Vitamin-D-Ergänzung beheben. Studien zeigen, dass der Mineralstoff Magnesium entscheidend dafür ist, wie der Körper Vitamin D verarbeitet.

Während die Bedeutung von Vitamin K2 in Verbindung mit Vitamin D allmählich bekannt wird, wird die zentrale Rolle von Magnesium bei der Vitamin-D-Versorgung leider noch immer häufig übersehen. Magnesium spielt eine entscheidende Rolle bei drei kritischen Punkten:

Vitamin-D-Enzyme: Die Enzyme, die Vitamin D in seine verschiedenen Formen umwandeln, sind von Magnesium abhängig.

Transportmoleküle: Die Vitamin-D-Transportmoleküle im Körper benötigen ebenfalls Magnesium. Ohne Magnesium bleiben sie inaktiv.

  • Vitamin-D-Regulation: PTH, ein Hormon der Nebenschilddrüse, das den Stoffwechsel von Vitamin D reguliert, wird stark durch Magnesium beeinflusst.
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Was passiert bei einem Magnesiummangel?

Forscher können mittlerweile sicher feststellen, dass Vitamin D ohne ausreichendes Magnesium nicht effektiv metabolisiert werden kann. Bei Magnesiummangel wird das fettlösliche Vitamin D zwar gespeichert, aber der Körper kann es nicht effizient nutzen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Vitamin D stark von einer ausreichenden Magnesium-Versorgung abhängig ist.

Vitamin D: Das Sonnenvitamin

Das Sonnenvitamin gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen nehmen wir Vitamin D nur zu einem geringen Teil über die Nahrung auf. Der größte Teil wird vom Körper selbst produziert, wofür er UV-Strahlen der Sonne benötigt.

Vitamin D: Ein Mangel ist weit verbreitet

Vitamin D spielt eine wichtige Rolle in zahlreichen Prozessen im Körper und beeinflusst unter anderem Knochen, Zähne, Muskulatur, Immunsystem und Blutgefäße. Dennoch schaffen es die wenigsten, ausreichend Vitamin D aufzunehmen. In Deutschland sind 60 Prozent der Bevölkerung nicht ausreichend versorgt.

Wie erkennt man einen Mangel?

Ein Mangel an Vitamin D äußert sich zu Beginn vor allem durch unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Muskelschwäche, Kopfschmerzen, Migräne oder erhöhte Infektanfälligkeit. 

Ein chronischer Vitamin-D-Mangel kann verschiedene Krankheiten begünstigen, von Herz-Kreislauferkrankungen über chronisch entzündliche Darmerkrankungen bis hin zu Stoffwechselstörungen, Übergewicht, Depressionen und sogar Krebs, Alzheimer und Parkinson.

So kann der Bedarf gedeckt werden

Der Magnesiumbedarf kann durch eine gesunde, basenüberschüssige Ernährung in der Regel gut gedeckt werden. Diese enthält im Gegensatz zu einer fleisch-, milch- und weißmehllastigen Ernährung zahlreiche gute Magnesiumquellen wie Nüsse, Samen, Pseudogetreide, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Gemüse und Trockenfrüchte.

Auf einen Blick: Vitamin D und Magnesium

Sowohl Vitamin D als auch Magnesium sind unverzichtbar für unseren Organismus. Damit der Körper Vitamin D optimal nutzen kann, müssen die Magnesiumspeicher ausreichend gefüllt sein. Nur durch Magnesium werden Enzyme aktiv, die Vitamin D für den Körper nutzbar machen.

Während Magnesium unter anderem an der Energieproduktion beteiligt ist und für einen regelmäßigen Herzschlag sorgt, ist Vitamin D besonders wichtig für Knochen, Muskulatur und Immunsystem. 

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